Letzte Aktualisierung: Freitag, 16. März 2018 
Nachlese zum Weltgebetstag am 2. März

Voller Dankbarkeit sehen wir auf den Loschwitzer Gottesdienst am 2. März 2018 zurück, der uns mit den Christinnen und Christen  am weltweit gefeierten Weltgebetstag verbunden hat. Von  Frauen  aus Surinam ausgearbeitet bot er uns Frauen aus Loschwitz Anregung, über unser  Verhältnis zur Schöpfung nachzudenken.  Wie hinterlassen wir unseren Nachkommen die Erde.  Ist unser Lebensstil verantwortungsvoll? Tragen wir Mitschuld an postkolonialen  Strukturen und Zuständen in Ländern wie Surinam.

Wo liegt überhaupt Surinam, was für Menschen leben dort, wie geht es ihnen und was verbindet uns mit ihnen. Voller Staunen erfuhren wir, dass das kleinste Land Südamerikas eines der Länder mit der größten Biodiversität und gleichzeitig  auch Heimat eines Moksi genannten „Mischmasches“ friedlich miteinander lebender Ethnien ist.

Wir, die Vorbereitungsgruppe, waren sehr angeregt von allen Informationen und Denkanstößen und haben den Gottesdienst mit viel Freude gefeiert. Nach dem Gottesdienst war, wie angekündigt,  Gelegenheit, mit allen Sinnen die kulinarischen Schöpfungen der Küche Surinams und ihre kreative Umsetzung zu genießen. Unser Dank gilt hier v.a. Rico Simmank., aber natürlich auch allen anderen Fleißigen, die leckeren Obstsalat und Kuchen beigesteuert haben. Bei dem gutem Essen war es wirklich leicht, voller Dankbarkeit ins Gespräch zu kommen und das wurde reichlich genutzt.

Die Vorbereitung des Weltgebetstages kostet etwas Zeit, gute Gedanken und Mitstreiter. Wir danken allen, die dazu bereit waren – nicht nur den Frauen der Vorbereitungsgruppe auch den Kindern der Christenlehre und Frau Kopp, die den Schmuck gebastelt haben, den Jugendlichen und Frau Kunze, die uns mit ihren herrlichen Stimmen gesanglich sehr unterstützt haben, den Jugendlichen, die unser Anspiel mitgetragen haben, Heiko Franke, der mit seinem Stand für gerechten Handel warb, Frau Hartfield, die wusste, welche exotischen Blumen für Surinam stehen könnten, Frau Evi Bergmann für ihre warmen und eindringlichen Worte sowie  allen anderen Helfern im Hintergrund.

Die Vorbereitungen kosten ein wenig Mühe, aber sie lohnen sich. Einer muss sich dafür den Hut aufsetzen. Diesmal war es Karoline Simmank-Emmerlich und sie hat es toll gemacht. Die meisten der Frauen der Vorbereitungsgruppe möchten auch im nächsten Jahr den Weltgebetstag mittragen. Aber wir brauchen neue Mitstreiter und vor allem eine, die gerne organisiert und die Fäden zieht. Auf unsere Erfahrungen kann gern zurückgegriffen und auf unsere tatkräftige Mitarbeit gezählt werden. Wir sind überzeugt, dass es in unsrer mit vielen kreativen und tatkräftigen Talenten gesegneten Gemeinde eine Frau gibt, die Zeit und Lust hat, sich den Hut  für die Vorbereitung des nächsten Weltgebetstages, der uns dann nach Slowenien führt, aufzusetzen.

Sylvia Putzschke

Bericht von der Kirchenvorstandsklausur Mitte Januar 2018
Zur diesjährigen Vorstandsklausur fanden wir in der Familienferienstätte St. Ursula in Naundorf, am Fuße der Bärensteine, eine komfortable Unterkunft. Geräumige Familienzimmer, Kreativzimmer und ein großer Spielplatz zeigten uns: Hier sind Familien willkommen. (Und wer auf der Suche nach einer solchen Unterkunft ist, dem sei sie hiermit ganz nebenbei empfohlen.) Wir haben dann aber doch intensiv und bis in den späten Abend gearbeitet, denn sehr vieles steht in diesen Zeiten an:

Da galt und gilt es vor allem, das Schwesterkirchverhältnis mit Hosterwitz mit Leben zu erfüllen. So wurde eine Einladung für eine erste gemeinsame Andacht der beiden Gemeinden ausgesprochen (die wir inzwischen zu Mariä Lichtmeß miteinander erlebten) und so manches für die Zukunft bedacht. Loschwitz als anstellende Gemeinde bekommt nun auch Personalfragen von Hosterwitz mit auf den Tisch: Die längst gewünschte Ausschreibung der Hosterwitzer Pfarrstelle wollen wir helfen zu befördern und hatten mit den zum Zeitpunkt der Klausur noch offenen Fragen rund um die ausgeschriebene Loschwitzer Kantorenstelle eigene große Herausforderungen anzugehen. Eine Findungsgruppe wurde gebildet und das Profil der Stelle beraten.

Weitere Personalfragen und noch ganz andere Schwerpunkte beschäftigten uns – neben dem konkreten Tagesgeschäft vor allem das Thema Gemeindeaufbau.

Von den vielen Dingen, die besprochen worden sind, seien hier nur einige genannt: Konkret soll ermittelt werden, inwieweit der jährliche Lebendige Adventskalender Anklang findet. Ein Aufruf zu Mitfahrgelegenheiten soll in den Blick rücken, dass wir als Gemeinde füreinander da sein wollen. Begegnung schafft Gemeinschaft, etwa auch bei Gemeindewanderungen, die wir uns vorstellen können. Die Gottesdienstform des familienorientierten Gottesdienstes soll auch 2018 fortgeführt und wie gewohnt im Gemeindebrief kenntlich gemacht werden.

Eine gemeinsame Andacht in der Kapelle des Hauses stand am Ende der gefüllten gemeinsamen Tage.

Jenny Burckhardt

Gottesdienst mit den Kleinsten unserer Gemeinde
Ende Januar war es soweit, 20 Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren kamen mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden und Verwandten zum Kleinen Gottesdienst in die Loschwitzer Kirche. Mit Kirchenmaus Helene wurde gesungen, gebetet, gespielt und die Geschichte vom Zachäus erzählt.

Alle waren sich einig, solche Gottesdienste soll es künftig regelmäßig in unserer Gemeinde geben. Daher laden wir herzlich zum nächsten Kleinen Gottesdienst, am Sonnabend, den 3. März 2018, 17.00 – 17.30 Uhr in die Loschwitzer Kirche ein.

Mit herzlichen Grüßen Anne Kopp

Nach dem Sturm ..

Erst fiel sie den orkanartigen Böen zum Opfer – 24 Stunden später aber haben wir sie unternommen: Die GEMEINDEWANDERUNG zur Luther-Eiche in der Dresdner Heide.
Groß & Klein waren unterwegs, und garnicht wenig gab es in der Heide zu entdecken, zu erraten, zu besingen, zu stempeln, zu erleben. Am Start begannen wir mit Luthers Morgensegen, auch am Ziel dann ein andächtiger Augenblick miteinander, Reformationsbrötchen und ein Segen unter Bäumen.
Bei einer nächsten Gelegenheit können wir nun von der Loschwitzer Luther-Linde aufbrechen. Vielleicht sind Sie dann dabei?

Erntedank- und Kirchweihfest am 16. Sonntag nach Trinitatis, 1. Oktober 2017

Ein „wahres Fest“ war unser Erntedank- und Kirchweihfest mit Fest-Sakramentsgottesdienst, Elbhang-Posaunenchor und Orgel, anschließendem gemeinsamen Erntedank-Mahl, Kinderprogramm und abendlichem Orgelkonzert...

Begegnung von Münchner und Elbhang-Freunden zu Erntedank 2017

Begegnung von Münchner und Elbhang-Freunden, die den Wiederaufbau mitbewegten, und aktuellen Konfirmanden, kurz vor dem Loschwitzer Kirchweihfest ’17

Wie schön, dass die Truderinger wieder bei uns waren und freundlich aufgenommen wurden! – Wie gut auch, wenn wir uns wechselseitig erzählen, was uns weiter bewegt! Und das Singen nicht verstummt .. !

„Junge Thesen“ zum Elbhangfest Juni 2017

Der aus dem Nebel der Kirchengeschichtserzählung ins gleißende Licht weltweiter Feiern des Reformationsgedenkens gerückte Thesen-Anschlag Martin Luthers an die Tür der Wittenberger Schlosskirche hat auch junge und alte Loschwitzer und Wachwitzer zu Thesen inspiriert. Ob diese diskutabel und ernstzunehmen sind, entscheiden Sie selbst – im diesjährigen Elbhangfest!
Schon ab Mitte Juni werden sie im unmittelbaren Umfeld unserer Kirche enthüllt und – vielleicht ja – Stadtgespräch. Die älteren Autoren bleiben hier ungenannt. Die „Jungen Thesen“ wurden von Jungs und Mädchen, Loschwitzer Konfirmanden formuliert – ausgerechnet im Kloster auf unserer Rüstzeit in Volkenroda haben sie das Licht der Welt erblickt. Seien Sie gespannt – und lassen Sie sich anregen, mit den jungen Leuten über ihre Thesen zu disputieren! Aus dem Projektfonds „Lutherdekade“ unserer Landeskirche wurde für die Kosten dieser Erarbeitung ein Zuschuss gewährt, für den wir herzlich danken.

Thesenanschlag in Loschwitz – Ein feste Burg ..

Konfirmation 2017 am Sonntag Jubilate, 12. Mai und Rogate, 21. Mai 2017

Julias Schütze – Luise Rudolph – Olivia Kosch – Luisa Kopp – Lia Pockrandt – Leonard Deutsch – Alma Schütze – Nikolaus Neidhardt – Flora Sobotta – Arthur wittig – Emanuel Koch

Nina Hanneforth – Amelie Gierth – Amelie Köhler – Johannes Rößner – Caspar Hoba – Timon Kubis – Milena Lorenz – Johanna Aurig – Tobias Hammer – Laetitia Penter – Rosina Tietke – Martha Gärtner

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle,
die daran glauben. Römer 1, 16

Glückwunsch, Ihr habt 223,– € als Konfirmandengabe für syrische Kinder gesammelt!


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