„Fahrt ins Blaue“ mit Engagierten der Loschwitzer Gemeinde

Einige Bilder erzählen von den Zielen der diesjährigen „Fahrt ins Blaue“: Ein von allen Wettern gezeichneter Frühsommertag führte uns auf den Spuren von Clara und Robert Schumann unter die Schmorsdorfer Linde, später per pedes ins benachbarte Maxen. Herr Seidel erwies sich als Ortskenner, Herr Kocourek spielte uns virtuos auf der Maxener Orgel und Frau Dr. Niggemann erzählte uns couragiert und mit Herzblut von einer eigenständigen Kirchgemeinde durch die Zeiten – von preussisch-österreichischen Kriegstagen bis zu aktuellen Bedrängungen.

Sehr schön restauriert erlebten wir die Dorfkirche, und waren berührt davon, zu hören, dass gleich zwei Loschwitzerinnen, nämlich Frau Wölk und Frau Schneider, daran maßgeblich beteiligt waren!

Im rustikalen Dorfgasthof versorgt, reichte die Zeit sogar noch für einen abendlich-andächtigen Gang in die Röhrsdorfer Kirche. Ihr sind wir durch den in Loschwitz geborenen und dort tätig gewesenen Pfarrer Ludwig Max Heyd­rich verbunden.

An der Schmorsdorfer Linde, Ziel unserer Fahrt ins Blaue.

Ein eindrücklicher Tag neigte sich, als wir nach allem Erlebten wieder ins Elbtal rollten und uns vor unserer Kirche verabschiedeten.

Markus Deckert


Unsere Rüstzeit vom 18. bis 21.2.2019 in Leipzig/Wittenberg

Ich fand die Rüstzeit sehr schön, weil wir viel über Gott und die Welt gelernt haben. Wir sind zu einer lustigen Gruppe zusammengewachsen und haben gemeinsam eine Menge erlebt. Dabei war eine Nachtwanderung mit Filmabend in Connewitz und eine Turmbesteigung auf die Thomaskirche. Dort hat uns der Ausblick über ganz Leipzig fast den Atem geraubt. Außerdem haben wir interessante Dinge über berühmte Personen, wie z. B. Johann S. Bach, erfahren. Natürlich waren wir auch in Wittenberg und haben den Luther-Baum unserer Gemeinde gegossen. Danach besuchten wir das Panometer, die Stadtkirche und die Schlosskirche. Dabei haben wir viel über Martin Luther erfahren. Untergebracht waren wir im Missionswerk von Leipzig. In diesem Haus gab es auch ein Museum, da haben wir viel über die Geschichte der Mission erfahren. Gefrühstückt haben wir in einem Cafe Lukas. Abends verbrachten wir die Zeit auch mit lustigen Spielen und hatten dabei ein Menge Spaß. Ich hoffe, dass die nächste Rüstzeit auch so toll wird wie diese. Ein großes Dankeschön geht an die drei Teamerinnen Alma, Martha und Johanna sowie Herrn Deckert und Herrn Leinweber für die tolle Organisation, Durchführung und Begleitung unserer Rüstzeit.

Sophia, 7. Klasse


Unsere Konfi-Fahrt im Februar 2018

Mit 5 Autos ging es am 11. Februar an der Kirche los nach Rosenthal ins Rüstzeitheim.
Als wir gegen 18 Uhr angekommen sind, haben wir unsere Zimmer bezogen und uns eine halbe Stunde später im Hauptraum eingefunden. Dort wurde uns von Herrn Deckert erzählt, was wir in den nächsten Tagen machen werden und uns das Haus gezeigt. Nach dem Abendbrot konnten wir uns austoben und lernten uns bei Spielen in der Gruppe näher kennen, bis wir 22 Uhr nach dem Abendgebet schlafen gingen.

Am zweiten Tag gingen wir noch vor dem Frühstück hinüber zur angrenzenden Kirche, um ein Morgengebet zu veranstalten.

In Gruppen haben wir dann Bibel-Texte zu Wegen, auf denen Gott dabei ist, bedacht und einander sogar vorgespielt. Nach dem Mittagessen wanderten wir ins Bielatal, wo Wito und Jonas uns etwas übers Klettern und einige Felsen, die sie selber schon erklommen hatten, erklärten. Am Abend guckten wir den lustigen und auch ernsten Film „Ein Mann namens Ove“.

Am dritten Tag ging es früh wieder in die Kirche, wo wir alle zusammen Lieder gesungen und kleine Karabiner als Andenken geschenkt bekommen haben. Danach gab es Frühstück. An dem Tag war die Bennohöhle oberhalb der Ottomühle das Ziel. Wir sind in der Höhle bis zum Ende gegangen und haben uns ins Höhlenbuch eingetragen. Diese Wanderung war länger und anstrengender als gestern und wir waren alle froh, es geschafft zu haben. Am Abend ging es leider wieder zurück nach Dresden. Es waren drei schöne Tage!

Jonas – und Pfarrer Deckert

Anhängen möchte ich noch ein großes DANKESCHÖN an Martha als TEAMERIN und die beiden diesmal begleitenden Eltern, Frau Platzbecker und Herrn Leinweber, sowie an weitere chauffierende Eltern, die sich alle schnell bereitfanden und von dem empfehlenswerten Haus nun selbst einen Eindruck haben.

Die nächsten Fahrten stehen schon fest: Vom 14. – 19. Oktober lädt das Stadtjugendpfarramt Dresden ins große Konfi-Camp nach Schneeberg ein. Wer mitfahren möchte, darf die Anmeldefrist 31. Mai (!) nicht verpassen.

Die nächste Konfirmanden-Rüstzeit unserer Gemeinde wird wieder zu Beginn der Winterferien veranstaltet – die Familien der jetzigen und der angehenden (!) Siebentklässler sollten sich schon den Termin 18. – 21. Februar ’19 von geplanten Ski-Vergnügungen freihalten.

Pfarrer Markus Deckert