Freundeskreis Kirchenmusik

Ein neu gegründeter Förderkreis Loschwitzer Kirchenmusik vertritt das Anliegen, kontinuierlich und planbar Spenden einzuwerben, die gezielt die Sicherung der Kantorenstelle ab 1.1.2020 unterstützen. Der Flyer dieser neuen Initiative liegt in Kirche und Pfarrkanzlei aus und wird Ihnen gern weitergereicht.
Herzlich DANKE für diese Initiative und alle bereits
eingegangenen Spenden und Bereitschaftserklärungen!


Zur Stiftung

Im 2. Quartal des Jahres wurden der Stiftung Kirchgemeinde Loschwitz 3.128,– € zugestiftet. Dafür sagen wir herzlich Dank! Und erhoffen weiterhin und gerade in dieser von vielen Unsicherheiten mitgeprägten Zeit Ihre treue Zuwendung! – Geplant ist, auch in diesem Jahr mit seinen ungewissen Perspektiven wieder zur Öffentlichen Stifterversammlung einzuladen. Der Termin dafür ist leicht zu merken: Es ist der 1. November. Weiteres dazu wird im nächsten GEMEINDEBRIEF zu erfahren sein.


Schön, wenn Ihnen der nächste Gemeindebrief etwas wert ist!

Wir danken Ihnen herzlich, wenn Sie bereit sind, die mit viel Arbeit und Liebe zum Detail erstellten Gemeindebrief durch Ihre Jahresspende zu fördern.

Es grüßen Sie herzlich aus der Schluss-Redaktion:
Johannes Dose und Markus Deckert


Gemeindeblatt, Internet

Wie jedes Jahr bitten wir um Mitfinanzierung unseres Gemeindeblättchens. Mit einem Jahresbeitrag von 6,– EUR (für 6 Gemeindeblätter im Jahr) können wir die Druckkosten finanzieren.

Wir bitten Sie herzlich um diese Spende!

Konto für Kirchgeld und Spenden:

KD-Bank – Bank für Kirche und Diakonie
BIC GENODED1DKD
IBAN DE80 3506 0190 1601 9000 21

Kennwort: „Gemeindeblatt“ oder „Spende für …“


Es liegt an uns

Wenn wir anstreben, unsere Gemeinde als lebendige und selbstständige Gemeinde vor Ort in Loschwitz um unsere Kirche herum zu erhalten und weiter zu entwickeln, dann sind vordergründig ein paar Dinge entscheidend: Die Zahl der Mitglieder steht ganz obenan. Ebenso wichtig ist der Wille vieler Mitglieder, neben der Zahlung von Kirchensteuern und dem Kirchgeld am Gemeindeleben teilzunehmen, also zum Gottesdienst zu kommen oder sich ehrenamtlich zu engagieren. Auch braucht es inzwischen eine erhebliche Bereitschaft, sich weitergehend finanziell zu beteiligen. Ein Viertel des Pfarrgehalts zahlt unsere Stiftung. Seit Anfang des Jahres zahlen wir 40% des Gehalts des Kantors aus eigenen Mitteln.

Da Kirchgemeinden als Körperschaften des Öffentlichen Rechts selbstständige Einheiten sind, muss ein Leitungsgremium gewählt werden, der Kirchenvorstand. Das Kirchenrecht sieht denn auch für den Fall, dass die Neubildung eines Kirchenvorstands nicht zustande kommt, als Eskalationsstufe die Verwaltung der Gemeinde durch das Regionalkirchenamt und zuletzt die Aufhebung der rechtlichen Selbstständigkeit, die Zusammenfassung mit einer Nachbargemeinde vor. Also bedeutet Gemeindeleben ein reiches geistliches Leben und die Erfüllung ein paar sehr diesseitiger Voraussetzungen, von denen uns auch das Bestehen unserer Gemeinde seit 1704 oder das wiedererrichtete Kirchgebäude nicht bewahren.

Was hat der Kirchenvorstand in den nächsten sechs Jahren absehbar vor sich?

  • Wir müssen alle Tätigkeitsfelder, vom Gottesdienst beginnend über die Arbeit mit den Kindern, der Seniorenarbeit, Kirchenmusik und manches mehr selbstkritisch hinterfragen, das Richtige bewahren, Anderes ändern. Dank der Beschäftigung mit Strukturfragen ist dieses Feld zuletzt eindeutig zu kurz gekommen.
  • Die Selbstverwaltung der Gemeinde: einen Haushalt aufstellen und umsetzen, Ge­bäude erhalten, den Friedhof verwalten, Personalentscheidungen treffen.
  • Neu: unsere Gemeinde als Teil des Schwesterkirchverhältnisses zu etablieren, zu vertreten und als einen positiven Bestandteil einzubringen. Und sie damit auch in dieser Hinsicht eigenständig zu erhalten.
  • Viel Unabsehbares.

Wir haben die Wahl. Es ist wie mit der Kirchenmusik: wenn wir sie erhalten wollen, dann müssen wir das Geld für die Aufstockung bereitstellen. Warten und hoffen, dass schon nicht alles so schlimm kommt: dann wäre unsere Kirchenmusik heute fast halbiert. Wenn wir eine selbständige Gemeinde bleiben wollen, müssen wir einen Kirchenvorstand stellen und möglichst eine Wahl durchführen, die ihren Namen auch zu Recht trägt.

Es liegt an uns.

Bitte prüfen Sie, ob eine selbstständige Gemeinde vor Ort dieses Engagement wert sein könnte. Sprechen Sie uns an.

Rainer Staudt, Vorsitzender des noch amtierenden Kirchenvorstands